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Bücher und Comics

13. Dezember 2013

Fundsache: Nichts Ansteckendes (hoffentlich)

Liebe Freunde,

normalerweise ist es nicht meine Art, in die Öffentlichkeit zu zerren, was uns im Vertrauen mitgeteilt wird. Aber dieses Mal verließ mich meine stark strapazierte und wohltrainierte Selbstbeherrschung.
Diese Abmeldung von unserem Band-Newsletter muss ich leider mit euch teilen, zu groß ist der Unterhaltungswert und zu skurril die Ansicht.

Das MUSS eigentlich ein Scherz sein. Oder? Bitte!


Lieber XXX.
Es tut mir leid. Ich möchte mich im Namen meiner Band und dem kompletten Produktionsteam bei Dir entschuldigen. Wir hatten niemals im Sinn, Gehirne im Allgemeinen zu zerstören, Deines im Speziellen schon gar nicht. Ehrlich! Ich hoffe unter starken Zweifeln, dass sich da noch etwas retten lässt …?
Dass wir vermitteln würden, es sei gut, sich und andere zu verletzen oder wir würden das Leben verneinen, das ist eine Ente! Sogar eine Jugendgefährd-Ente. Sprich: Gar nicht wahr bis völliger Humbug.

Und was das mit dem Trost angeht: Das erkläre ich ein anderes Mal.

Tausendfach Dank für diese kalte Dusche an Internet-Realität.

Asp in der Dunkelheit